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Den Karoq gibt’s bei Hahn (Kornwestheim) und bei Scharfenberger (Bietigheim).

Den Karoq gibt’s bei Hahn (Kornwestheim) und bei Scharfenberger (Bietigheim).

Foto: Werk

Kann auch Karacho: Škodas Karoq

Der kleine SUV der VW-Tochter Škoda ist ein Auto zum Verlieben. Von der Größe her vergleichbar mit dem Q3 von Audi und dem Seat Ateca – dem er übrigens ähnlich sieht – überzeugt der clevere Karoq mit hoher Qualität zu einem äußerst fairen Preis.

Man sagt, er habe den größten Kofferraum seiner Klasse. Allgemein gelobt wird seine Steife Karosseriestruktur als Basis für seine Agilität, seine Offroad-Fähigkeit und sein Sicherheitskonzept. Er ist der erste Škoda mit einem individuell programmierbaren, digitalen Instrumentenpanel und zu allem Überfluss sieht er auch noch gut aus.
In einem Satz: Mit dem Škoda Karoq kann man im Grunde nichts falsch machen. Der kleine Bruder des Kodiaqs lässt seinem neuen Besitzer die Wahl. Wer es etwas rustikaler mag, der entscheidet sich für die Ausstattungsvariante Scout (ab 35 450 Euro) , bei welcher der Allradantrieb serienmäßig ist. Noch etwas teurer ist die Sportline (ab 37.270 Euro). Diese Karacho-Version ist als echter Sportler in der Lage, mit seiner Energie haushalten. Er schaltet bei niedriger Last den zweiten und dritten Zylinder ab. Günstiger dran ist, wer keinen Allradler braucht. Den Karoq mit Frontantrieb gibt es bei den Škoda-Profis schon ab 24 290 Euro.

mic