Sie sind hier: Startseite
Bild_3

Der Subaru Solterra im Rheingau

Subaru, der Hersteller zahlreicher Allradklassikern wie Forester und Imprezza, konnte der elektronischen Versuchung nicht widerstehen. Nun haben also auch die Japaner einreines E-Modell auf den deutschen Markt gebracht. Der neue Solterra verbindet die Kraft der Sonne mit Bodenständigkeit.

E-Autos machen nur dann zu 100 Prozent Sinn, wenn sie mit grünem Strom gefüttert werden. Womit das erste Element im Namen „Solterra“, die Sonne (Sol), benannt wäre. Die Terra kommt ins Spiel, wenn das neue SUV sich mit sonnigem Gemüt durch die Erde (Terra) wühlt. Da zeigt der Subaru, was die Marke schon immer am besten konnte: mit der Kraft der vier Räder selbst auf schwierigem Terrain nie die Bodenhaftung verlieren.

Das französische Wort für Terra oder Terrain ist Terroir, auf deutsch, die Lage. Wie beim Solterra, so bilden auch beim Wein viel Sonne und ein guter Boden die Basis für ein gutes Ergebnis. Herzlich willkommen im Rheingau, in der Heimat Felix Krulls. Doch anders als bei der Familienplörre des sympathischen Hochstaplers von Thomas Mann, handelt es sich beim Subaru Solterra um keinen Etikettenschwindel.

Er ist spritzig im Anzug. Sein flottes Äußeres ist keine leere Versprechung. Das E-Auto ist auch inhaltlich über jeden Zweifel erhaben. Die Reichweite von 466 Kilometer ist gut. Die beiden jeweils 80 kW/109 PS starke Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse sorgen für zuverlässigen Antrieb. Aufgrund seiner Geräumigkeit ist der Solterra eher ein größeres Gebinde. Eine Magnum zum Beispiel. Klar. Zu einem GG, einem Großen Gewächs, fehlt noch etwas, doch dank seiner hohen Sicherheitsausstattung, bietet er Fahrspaß ohne Reue.

mic